RubinNova

Corkfolio Gastro · Die digitale Weinkarte für Ihr Haus

„Was hat Ihre Weinkarte letzten Monat verkauft?“

Niemand kann das beantworten — die Weinkarte ist das einzige Verkaufsinstrument im Haus, das nie gemessen wird. Und wenn Gäste unsicher sind, bestellen sie die zweitbilligste Flasche. Beides lässt sich ändern.

Ihre Weinkarte wird zum besten Verkäufer im Haus — und beweist es Ihnen ab dem ersten Monat mit Zahlen.

So läuft der Abend

Ein QR-Code auf dem Tisch. Mehr braucht der Gast nicht.

  1. Der Gast scannt — mit dem eigenen Handy

    Kein Download, keine Anmeldung, kein Gerät von uns. Die Karte öffnet im Browser, die Tischnummer steckt im Code.

  2. „Was ich esse, steht fest.“

    Der Gast tippt sein Gericht an — und die Weine sortieren sich danach. Ganz oben: die Empfehlung des Hauses, vom Sommelier gesetzt. Die App verstärkt Ihre Beratung, sie ersetzt sie nicht.

  3. Die Detailseite verkauft

    Foto, Geschichte, Trinkfenster: „2024–2031 — jetzt auf dem Punkt“. Das nimmt dem Gast die Angst vor der 55-€-Flasche.

  4. „Bestellen“ — ohne Kasse, ohne Bezahlung

    Die Wahl erscheint beim Service, mit Tischnummer. Kassiert und boniert wird wie immer bei Ihnen — bewusst keine Kassen-Anbindung, kein Umbau.

  5. Ein Tipp beim Öffnen — das ist Ihre Inventur

    Der Kellner präsentiert die Flasche wie immer und tippt beim Öffnen einmal auf „bestätigen“. Der Bestand zählt selbst herunter — keine Strichliste, kein Nachtragen am Monatsende. Bestellt ein Gast mündlich: zwei Tipps für den Service, fertig.

Beispielansicht — eingerichtet mit Ihren Weinen und Ihrer Karte

Die Pflege

Ihre Tageskarte zu aktualisieren kostet ein Foto.

Die Speisekarte wird einmal abfotografiert und eingelesen — denselben Aushang, den Sie ohnehin drucken. Danach: Tageskarte neu? Ein Foto, ein Blick, freigeben. Schneller, als die Kreidetafel gewischt ist.

Genauso der Keller: einmal abfotografieren, die Software recherchiert Region, Rebsorte, Trinkfenster und Beschreibung zu jeder Flasche. Nichts geht online, bevor Sie es freigegeben haben — Sie behalten bei jeder Angabe das letzte Wort.

Der Beweis

Jeden Monat schwarz auf weiß: Was hat die Karte verkauft?

Jede am Tisch bestätigte Flasche ist ein zurechenbarer Verkauf. Der Monatsreport zeigt Ihnen, was über die Karte lief, welche Gerichte Weine verkaufen — und was Ihre Gäste gesucht und nicht gefunden haben. Das ist Sortimentsberatung aus echten Gästedaten, die Ihnen kein Weinhändler liefert.

Ehrlich gesagt: Wir messen, was durch die App läuft — nicht Ihren Gesamtumsatz. Genau deshalb ist die Zahl belastbar.

Monatsreport · OktoberBeispielzahlen
Über die App bestelltbestätigte Flaschen47 Fl. · 2.180 €
Gäste mit Gericht-EinstiegMehrausgabe je Flasche+9 €
Wein zum Wildragout gesuchtnur 2 Treffer — Einkaufsempfehlung23×
Trinkfenster-Alarmdieses Jahr empfehlen statt abschreiben14 Fl.
Rohertrag durch die Appbei gepflegten Einkaufspreisen1.840 €

Die Rechnung

Eine Flasche alle zehn Tage — mehr muss die Karte nicht schaffen.

Das Paket kostet
89 €
pro Monat, netto
gegen
Eine Zusatzflasche pro Abend à 35 €
~1.000 €
Mehrumsatz pro Monat

Verkauft die Karte alle zehn Tage eine einzige Flasche zusätzlich, hat sie sich bezahlt gemacht.

Der Start

Eingerichtet an einem Nachmittag.

Die Pakete

Drei Pakete, je Standort, monatlich.

Karte bis 60 Positionen 49 € / Monat
  • Gästekarte mit QR & Bestellung am Tisch
  • Speisekarte einlesen & Wein-Empfehlung zum Gericht
  • Druckfertige Weinkarte (PDF)
  • 2 Konten
Weinhaus bis 1.000 Positionen 179 € / Monat
  • Alles aus „Restaurant“
  • Eigenes Branding & eigene Domain
  • Preistransparenz-Modell (optional)
  • iPad-Kiosk & CSV-Export
  • Konten unbegrenzt

Preise netto. Jahreszahlung: zwei Monate geschenkt. Kellerdigitalisierung mit Studio-Fotos einmalig ab 149 € — oder Sie fotografieren selbst, dann kostenlos. Mehrere Standorte: individuelles Angebot ab 149 €/Standort.

Die üblichen Fragen

Was Wirte uns zuerst fragen.

„Meine Gäste sind nicht digital.“

Deshalb gibt es die gedruckte Karte weiter — als PDF aus denselben Daten, nie wieder veraltet. Der QR ist ein Zusatzweg, kein Zwang.

„Noch ein System, noch ein Gerät.“

Kein Gerät: Gast und Kellner nutzen ihr eigenes Handy. Keine Kassen-Anbindung, kein Umbau — boniert wird wie bisher.

„Wer pflegt das? Meine Leute haben keine Zeit.“

Ein Tipp beim Öffnen der Flasche, ein Foto bei neuer Tageskarte. Wenn das nicht klappt, klappt kein System — deshalb testen Sie 30 Tage kostenlos.

„Ich will meine Kalkulation nicht offenlegen.“

Müssen Sie nicht. Auf Ihrer Karte steht nur Ihr Kartenpreis, wie heute. Preistransparenz ist eine Option für Häuser, die damit werben wollen.

„Was ist mit meinen Gästedaten?“

Sie sehen Auswertungen, nie Personen — und niemand gibt etwas an Dritte. Gäste, die sich Weine merken, tun das in ihrer eigenen App, mit Ihrem Haus als Absender.

„Und wenn das WLAN oder der Dienst ausfällt?“

Die Karte läuft über Mobilfunk, Ihr WLAN braucht sie nicht. Fällt der Dienst aus, bleibt die gedruckte Karte — der Abend läuft wie eh und je.

„Die Weindaten stimmen doch nie.“

Jeder Wein wird recherchiert und von Ihnen freigegeben, bevor er öffentlich ist. Heikle Angaben wie Allergene schreiben wir grundsätzlich nie automatisch.

„Was kostet der Ausstieg?“

Bei Monatszahlung monatlich kündbar. Ihre Daten nehmen Sie als Export mit.

Das Angebot

Wir richten Ihre Karte in einer Woche ein.

Sie zahlen erst, wenn sie einen Monat im Gastraum gehangen hat — und Sie den ersten Report gesehen haben.

30 Tage kostenlos, fertig eingerichtet

Kein Vertrag in der Testzeit. Monatlich kündbar.